The Project Gutenberg eBook of Die Gedichte von Sommer und Tod This ebook is for the use of anyone anywhere in the United States and most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this ebook or online at www.gutenberg.org. If you are not located in the United States, you will have to check the laws of the country where you are located before using this eBook. Title: Die Gedichte von Sommer und Tod Author: Ernst Blass Release date: September 8, 2014 [eBook #46805] Language: German Credits: Produced by Jens Sadowski *** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK DIE GEDICHTE VON SOMMER UND TOD *** Produced by Jens Sadowski ERNST BLASS DIE GEDICHTE VON SOMMER UND TOD 1918 KURT WOLFF VERLAG / LEIPZIG BÜCHEREI »DER JÜNGSTE TAG« BAND 46 GEDRUCKT BEI DIETSCH & BRÜCKNER / WEIMAR COPYRIGHT KURT WOLFF VERLAG / LEIPZIG, 1918 Der Tau fällt auf das Gras, wenn die Nacht am verschwiegensten ist. _Nietzsche_. I EINGANG Was dir genommen auch ward, o suche nicht über die Erde! Nimmer findet so deine Sehnsucht das Gut. Wehre dem Troste nicht, ihn schickt der mächtige Herrscher Aus dem Himmel herab, beuge dich Seinem Befehl! Aber wandte sich nicht der göttlichen Mutter Demeter Grenzenloser Schmerz? Kam nicht die Tochter zurück? Geht nach dunkler Gewalt des abgestorbenen Jahres Kore nicht aufs neu jedem Tode hervor? Fühle, die Nächte des Landes sind von Gestorbenen bewohnet, Ob auch der menschliche Sinn sich noch ihr Dasein verbirgt, Ob er auch Hunderte Tage gewaltsamer Wache ertrage, Schattenhafte bevölkern ringsum die Sommernacht. Sind die grünen Wälder von bleicherem Schein überflogen, Ist es Schimmer des Monds, der sie wie immer besucht, Und vom rauchenden Tod die erlösten und leisen Gestalten Wandeln entseelt und verkannt nun in Berg und in Tal. Vorsprünge wissen von ihnen, es weiß von ihnen der Abgrund, Der in den Tiefen des Walds sich ihren Spielen vereint. Hohl, ohne Blick und seltsam, so mischt sich ihr Wesen der lieben, Ihr, der erfüllten Nacht, die sie gastlich umschließt, Die in heiligem Rauschen verlorene Scharen vollendet Und, die durch Tod befreit, mächtig doppelt erlöst: Auch das Leere, das Graun im Ewigen einst zu verwandeln, Wenn wieder himmlische Sonne brennt im starken Azur. Todes einziges Wesen ist auf die Männer gesenket, Die in freudigem Lauf fielen oder verstört, Die im warmen Empor zum großen Dunkel gestürzet, Und die, irr und gequält, Tod der Erlösende nahm. Ach, zog er sie denn nicht in seine milderen Räume, Wo verblendend kein Licht auf die Leidenden fällt? Wenn verklingender Tag ein seltenes Schweigen bereitet, Fühlt das schlagende Herz seine Beruhigung vor. Aber in Wildnis verstrickt und von Gewalt überfallen, Trifft der sterbliche Mensch jäh das klaffende Mal, Da ihn das Leben verläßt, das traute, innig gesellte, Und in neues Gefühl stürzt er blindlings hinab. Wolken kreisten ihm noch, noch trug ihn tapferes Wissen, Doch die endliche Kraft kam zu tödlichem Fall. Und im lichtlosen Reich, das dauernder Nebel durchwaltet, Ist er, schwebend und leer, eine fremde Gestalt. Nun auf dämmriger Höh erheben leise die Klagen Ihrer Stimme Getön, ihre zarte Gewalt, Und umschattet von Qual, von unendlichem Weh überwältigt, Irrt der eigene Klang ins verlassene Tal. Schleier senkt sich herab, es währt die Nacht bis zum Morgen, Wo das reinere Licht um Verlorenes weint, Und von Tränen benetzt der selige Glaube emporkeimt, Daß vom schmerzlichen Strand einst der Vater dich ruft. II SCHATTEN Höhnen auch Narren Zwecklosen Traum, Müssen verharren Am dunklen Baum. Äste gesenket -- Gilt kein Vorbei, Eh nicht geschenket Blüten der Mai. Steigen die Sommer Immer aus Tod: Ehret ein Frommer Solches Gebot. AUF EINEN GEFALLENEN Als Bewußtsein deines Falles Unser armes Herz durchdrang: Wieder wars geschehn um alles, Wir erbleichten, wurden krank. Und die wissender sich deuchten, Fühlten, daß sie nicht gewußt, Als sie so verließ dein Leuchten, Übertraf sie der Verlust. Wie du zieltest, wie du ranntest, Ließen froh wir dich hinweg, Keinen Blick auf uns verwandtest Du aus Augen stark und keck. Eiltest herrisch durch das Leben, Schiedest ohne letzten Wink, Und wir fühlten dich fast schweben, Als dein Licht schon unterging. Wiederum in jähem Sturze Fiel ein Knabe unbewacht, Den es hinriß durch die kurze Lebenszeit zu Kampf und Schlacht. Reinem Lose, stolzem Fliegen, Unbewußtem Überschwang, Führe es auch nicht zu Siegen, Schallt doch ewig der Gesang. Was ruft die längst entschwundenen Gefühle, Noch immer fordernd, daß ich Rede steh? Ward nicht ein Neues durch des Todes Kühle, Wie sich das Land verändert durch den Schnee? Nennt ein Gespenst mir noch die taumelnd-schwüle, Doch lang verschneite Stunde auf dem See, Die Blumensprache und den Tanz am Bühle? Ward nicht zur Lösung uns das weite Weh? Mit weißer Decke feierlich bekleidet Der Leichnam ruht, die Erde harrend steht Und namenloser als ein Mensch, der leidet . . Was hindert das beginnende Gebet? Ist es der grimmen Wolken wilde Reise? Oder das dunkle Brauen unterm Eise? Nun herrschen über ihn der Fremde Geister, Und nur der Wind ist ein bekannt Geleit. Nun ist er abgeschieden und verwaister Als jemals in erwünschter Einsamkeit. Ihn führten fort die unsichtbaren Meister, Doch selbst ihr Hohn verließ ihn vor der Zeit. Nun schrillt im Walde blinder und ergreister Baumstämme über ihm der Wolken Streit. Ein wandernd Wesen mit verlornen Sinnen Ist seine Seele, von der Not verheert, Rufen der Angst hebt an, ihm zu entrinnen . . Da aber wird die Tröstung neu gewährt: Des Echo Antwort tönt nach kleiner Weile Wie eine ferne Botschaft von dem Heile. III AN DEN LEUTNANT F. H. S. Bewahrt dein Heimlichsein dir noch das Bild Des hellen Stromes mit den lockern Booten? In Stunden, die verworren sind und wild, Begraben wir den Lenz wie einen Toten. Zu keiner Rückkehr altem Übermut Ist dein wie mein Herz einmal noch bereitet, Es überkam uns früh die große Flut Mit der, die unser Leben nun begleitet: Der ewigen Not, die unser Einstmal schlug, Frohlockend, unsre Blumen auszujäten . . Und siehst du den gespensterhaften Flug Der Wolken in den grausen Nebel-Städten? Die Tage, die von Vogelsang durchschwirrten, Sind nun von tobenderem Klang verdrängt, Und unser Dasein -- Dasein wie von Hirten -- Ward auch in frühem Massengrab versenkt. Wir horchen ängstlich, was der Wind uns raune, Der zwischen uns die großen Felder trifft: Ist es des Ares niemals satte Laune? Steht in den Sternen es in ewiger Schrift? In Leichtsinn und in Schwermut den Genossen Sah ich in dir, da du mir nie entflohst, Nun steigt aus Monden, sind sie auch verflossen, Dankbar Gedenken uns zu schlichtem Trost. Ich kam von Trennung zu dem Erdenlicht: Zuerst bedürfend noch heilsamer Pflegung, Ward mir ein Helfer manches Angesicht, Und Balsam manche freiere Bewegung. Und wie ich schnell sodann bei euch genas, Ward ich euch bald zu einer schönen Freude, Und unsrer Freundschaft angenehmes Maß Erbaute sich ein reinliches Gebäude. Dann kam die Zeit aus Spielen, Üben, Scherzen, Da selten nur ein Trübsinn Einlaß fand. Und fast unmerklich reiften unsre Herzen Zu innigem und zärtlichem Verband. Laß mich die Hecken nennen und die Plätze, Natur, die willig angetragen ward . . Und wie wir sannen, was uns leicht ergetze, Gefährten wir von kaum gewußter Fahrt . . Die Straßen, sich mit Dämmerung bekleidend, Den Mittag, der auf grünem Lande schlief, Die Blumen, ein' die andre nicht beneidend, Die Sonne, die uns strahlte rein und tief, Und manche Pfade, die in klarer Biegung Durch Fruchtbarkeiten führten in das Tal, Wenn vor der abenddunkelen Besiegung Der Berg erglänzte noch ein letztes Mal. So war der Lenz, ewigen Glaubens Spender, Selber so ewig nicht wie er gelind: Der heitren Jugend kam der rauhe Wender, Und unsrer Wiesen Herrscher ward der Wind. Doch glauben wir, getreu dem ernsten Bunde, Die Kraft von stillem und erhabnem Lied Und preisen in der nun erhaltnen Wunde Die Einfachheit des Opfers, das geschieht. Denn nicht im Feuer und im Wolkenbruche, Nicht in der Schlachten blutigem Gezerr: Es lebet Gott in einem schlichten Spruche, In sanftem Wehen ist der Herr. Wir singen nicht die rasende Trompete, Wir nicht Verwirrung und das Schlachtgeschrei, Gesammelt zu betätigtem Gebete Der Geist des Volkes heil und heilig sei, Nicht Schwärme hassend, die er nicht gekannt, Nicht Stürzende von unerklärten Tiefen, Nicht Herzen, von der großen Not verbrannt, Die früher in verlorener Kindheit schliefen. Doch folgt voll Willen eine jede Schar Dem Ruf um seinen Schutz und seine Wehr Zum Opfer für das Land, das sie gebar: Das mütterliche Deutschland um sie her. Ja, Deutschland, deiner Not und deiner Feier Sei diese Klage, dieser Sang erbaut, Und deines Dichters schmerz-bewegte Leier Berühre sich mit heimlicherem Laut. Nicht deine Landschaft grüßen wir, die schöne, Zur mächtigen Stund', die das Gewicht verschob, Auch nicht die Kindertreue deiner Söhne, Sie klinge nicht aus dieses Liedes Lob. Wir singen heut nicht Liebe deiner Hänge, Der Plane, Wälder nicht und nicht der Lauben, Schlug auch der Schmerz Erleben und Gesänge: Wir wissen deine Hoffnung, deinen Glauben. O Freund, ich sehe dich in ferner Stadt Die Seele ernsthaft meinen Versen leihen. Erinnerung an zartes grünes Blatt Im Sonnenschein steigt auf aus meinen Reihen. Was wir verloren haben, ist bestattet, Nach kurzem Glück der Erde heimgegeben. Wir werden solchen Frühling, bald verschattet, Nie wieder auf der weiten Welt erleben. Denn niemals wird der Winter uns verjähren, Der so uns traf in unseren Jugend-Lenzen. Oder gedeiht uns doch in hohen Sphären Noch Rückkehr zu den ewigen Reigen-Tänzen? IV CHÖRE Wir lagen lang an Küsten Und sind nun aufgewacht, Ach, wenn die andern wüßten Um unsere Mitternacht. Das Wasser in dem Tale, Der Berg in dunkler Ruh, Die Luft ist leis und fahle Und schillert immerzu. Wir sind im nächtigen Walde Ein flatternder Verein. Die schwesterliche Halde Pflegt ihre Brüderlein. Von Spitzen über Täler Wir setzen kühn hinweg, Wir fliehn die Sterbemäler Und suchen doch Versteck. Auf Gipfeln und auf Graten Uns wächst ein hoher Schwung. Von unseren Mannestaten Blüht die Erinnerung. Und während wir uns halten Im Wind, der uns umgibt, Verspüren wir ein Walten Und fühlen uns geliebt. Es wurde um uns stummer, Wir werden nicht geschreckt, Da Wolke wie ein Schlummer Nun unser Sein bedeckt. Und wenn vom Geigenspiele Ein Hauch vorüberstreift, Ist's schon, als ob am Ziele Uns eine Hand ergreift. Im Himmel und auf Erden Ist eine Allgewalt, Der Hirte aller Herden, Er bleibt ein starker Halt, Die Sonne, die auf allen Viel Seiten uns bescheint, Und die in ihrem Wallen So scheidet wie vereint. Die Fische auf dem Grunde Sind ihm anheim gestellt, Der Wolken große Runde Steht an dem Himmelszelt, Die Flüsse in den Ländern, Sie nehmen ihren Lauf, Und nichts mag sich verändern, Er sähe denn darauf. So ist in heiligem Walten Die ganze Welt vollbracht, Den Jungen und den Alten Wird immer Tag und Nacht! V VERWANDLUNG Waldinneres, wo von dem felsigen Stein Das dunkle Wasser rauschend niederfällt! Der Wolke drohend Schweben gibt allein Noch Kunde vom bewegten Himmelszelt. Der starken Bäume Festigkeit ist müd. Weicht nicht der Boden und beginnt der Traum? Die frische Gegenwart ist schon verglüht, Und Sterben öffnet leise seinen Raum. Die schweigenden und oft gebrochenen Herzen Ziehen im Abschied wiederum hinab. Und eine Weile brennen kleine Kerzen Dem eingeweihten, schattenhaften Grab. Erschrecken und ein Sinken ohne Halt -- Dann fangen dunkle Stimmen an zu grüßen. Von neuem ist ein alt bekannter Wald Dir aufgetan zu Häupten und zu Füßen. Die Quellen springen, und ein frisch Gedeihn Ist sanft und lieblich um das Wiederkehren, Es kommt zurück das freundliche Verzeihn, Das ausgestoßen war von hundert Speeren. Und wiederum sollst du den Weg beginnen, Indes die Wolken ziehn ob deinem Haupt, Und wenn die Stunden rätselvoll verrinnen, Sollst du nicht wissen, was sie dir geraubt. Hindere mich nicht, daß ich dir einmal sage, Wie sehr ich unter der Verwandlung leide, Und hör es nicht als eine kranke Klage, Noch dies sei hart Geheimnis für uns beide. Dann mag auf Wogen uns ein Sturm umnachten, Oder es komme Süßigkeit der Gärten: Wir wissen, welches Opfer wir einst brachten, Eh wir erwarben unsere großen Härten. Und nun: wir müssen immer davon schweigen, Da wir zu Schaffenden uns selbst bestimmt, Wir dürfen uns und jenen nie mehr zeigen, Wie sehr wir wissen, daß sie schnöde sind. Der große Baum im ruhenden Gefilde, Das dunkle Grün des Laubes in der Schlucht, Der Felsen dicht bewachsene Gebilde, Das ferne Grollen: der Gefühle Flucht . . . . Hier ist ein Eingang zu den Unterwelten, Hier haben Wanderer sich oft verirrt. Wenn einst durch Träume ferne Laute gellten, Erahnten sie, was nun aus ihnen wird. Das Wasser des Vergessens kam gezogen, Sie wußten nicht mehr recht, wie das geschah. Im Steigen der von Träumen bleichen Wogen War Fremde sich und Heimkehr traurig nah. Ich möchte immer Traurigeres künden, Das überstiege des Vergessens Flut: So laßt uns einen Scheiterhaufen zünden Dem Sterben, das auf allem Leben ruht. Nicht eher darf der Lebende gesunden, Als nicht der letzte Abschiedsgruß verbrannt, Und unreif haben jene überwunden, Die nicht die letzte Stunde ganz gekannt. Was nicht gestorben ist, kann nicht erstehn: O Feuer, kämpfe lange mit dem Wind! Zu Asche wirst du früh genug vergehn, Schon in der Mittagsonne Staub und blind. Es werden wieder duftige Morgen kommen, Entzückende, mit Tau im süßen Haar, Du wirst nicht wissen, was dir weggenommen, Nicht fühlen mehr, was einst lebendig war. Und an den frischen Bäumen wirst du lehnen, Noch träumerisch von dem, was dir entschwand. Leise erfreut und ohne alles Sehnen Glänzt um dich her das morgendliche Land. Wo klar die Berge zu den Wolken steigen, Sind auch die neuen Menschenlaute wach: Du spürst, wie sich die Bäume heimlich neigen, Und eilst zu dem beglückten, kleinen Bach. Da zur Versöhnung uns die Reife fehlt, Das Bleiben aber hindert jeden Fluch, Da, was das Herz geschlagen und gequält, Sich dennoch hebt zu neuestem Versuch, Da wir vom Tor der Unterwelten kehren, Verändert, dennoch gleich, ins alte Haus, Und unser Unreifsein nicht weiß zu wehren Dem, was uns neu beherrscht tagein tagaus: So will ich einmal doch gebeichtet haben, Daß niemals wir zutiefst gestorben sind, Wir nahmen nur der Tröstung kleine Gaben, Nie auferstanden mit dem Morgenwind. Und also bleibt armseliges Verhallen Von Freude, Schmerz und Liebe unser Teil, Bis nicht ein gnädiger Vater über allen Uns liebreich wieder leitet zu dem Heil. So sind wir fern dem seligen Erneun, Den Himmelsfrüchten und dem heiligen Lenze, Und unser bestes Tun sei noch das Freun Des stolzen Schaffens mit der harten Grenze. Und wird auch solches Dasein untergehen Wie vieles Sterben ohne letzten Tod: Es lehre doch das späte Auferstehen, Die Reife und das große Morgenrot. End of Project Gutenberg's Die Gedichte von Sommer und Tod, by Ernst Blass *** END OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK DIE GEDICHTE VON SOMMER UND TOD *** Updated editions will replace the previous one—the old editions will be renamed. Creating the works from print editions not protected by U.S. copyright law means that no one owns a United States copyright in these works, so the Foundation (and you!) can copy and distribute it in the United States without permission and without paying copyright royalties. Special rules, set forth in the General Terms of Use part of this license, apply to copying and distributing Project Gutenberg™ electronic works to protect the PROJECT GUTENBERG™ concept and trademark. Project Gutenberg is a registered trademark, and may not be used if you charge for an eBook, except by following the terms of the trademark license, including paying royalties for use of the Project Gutenberg trademark. If you do not charge anything for copies of this eBook, complying with the trademark license is very easy. You may use this eBook for nearly any purpose such as creation of derivative works, reports, performances and research. Project Gutenberg eBooks may be modified and printed and given away—you may do practically ANYTHING in the United States with eBooks not protected by U.S. copyright law. Redistribution is subject to the trademark license, especially commercial redistribution. START: FULL LICENSE THE FULL PROJECT GUTENBERG LICENSE PLEASE READ THIS BEFORE YOU DISTRIBUTE OR USE THIS WORK To protect the Project Gutenberg™ mission of promoting the free distribution of electronic works, by using or distributing this work (or any other work associated in any way with the phrase “Project Gutenberg”), you agree to comply with all the terms of the Full Project Gutenberg™ License available with this file or online at www.gutenberg.org/license. Section 1. General Terms of Use and Redistributing Project Gutenberg™ electronic works 1.A. By reading or using any part of this Project Gutenberg™ electronic work, you indicate that you have read, understand, agree to and accept all the terms of this license and intellectual property (trademark/copyright) agreement. If you do not agree to abide by all the terms of this agreement, you must cease using and return or destroy all copies of Project Gutenberg™ electronic works in your possession. If you paid a fee for obtaining a copy of or access to a Project Gutenberg™ electronic work and you do not agree to be bound by the terms of this agreement, you may obtain a refund from the person or entity to whom you paid the fee as set forth in paragraph 1.E.8. 1.B. “Project Gutenberg” is a registered trademark. It may only be used on or associated in any way with an electronic work by people who agree to be bound by the terms of this agreement. There are a few things that you can do with most Project Gutenberg™ electronic works even without complying with the full terms of this agreement. See paragraph 1.C below. There are a lot of things you can do with Project Gutenberg™ electronic works if you follow the terms of this agreement and help preserve free future access to Project Gutenberg™ electronic works. See paragraph 1.E below. 1.C. The Project Gutenberg Literary Archive Foundation (“the Foundation” or PGLAF), owns a compilation copyright in the collection of Project Gutenberg™ electronic works. Nearly all the individual works in the collection are in the public domain in the United States. If an individual work is unprotected by copyright law in the United States and you are located in the United States, we do not claim a right to prevent you from copying, distributing, performing, displaying or creating derivative works based on the work as long as all references to Project Gutenberg are removed. Of course, we hope that you will support the Project Gutenberg™ mission of promoting free access to electronic works by freely sharing Project Gutenberg™ works in compliance with the terms of this agreement for keeping the Project Gutenberg™ name associated with the work. You can easily comply with the terms of this agreement by keeping this work in the same format with its attached full Project Gutenberg™ License when you share it without charge with others. 1.D. The copyright laws of the place where you are located also govern what you can do with this work. Copyright laws in most countries are in a constant state of change. If you are outside the United States, check the laws of your country in addition to the terms of this agreement before downloading, copying, displaying, performing, distributing or creating derivative works based on this work or any other Project Gutenberg™ work. The Foundation makes no representations concerning the copyright status of any work in any country other than the United States. 1.E. Unless you have removed all references to Project Gutenberg: 1.E.1. The following sentence, with active links to, or other immediate access to, the full Project Gutenberg™ License must appear prominently whenever any copy of a Project Gutenberg™ work (any work on which the phrase “Project Gutenberg” appears, or with which the phrase “Project Gutenberg” is associated) is accessed, displayed, performed, viewed, copied or distributed: This eBook is for the use of anyone anywhere in the United States and most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this eBook or online at www.gutenberg.org. If you are not located in the United States, you will have to check the laws of the country where you are located before using this eBook. 1.E.2. If an individual Project Gutenberg™ electronic work is derived from texts not protected by U.S. copyright law (does not contain a notice indicating that it is posted with permission of the copyright holder), the work can be copied and distributed to anyone in the United States without paying any fees or charges. If you are redistributing or providing access to a work with the phrase “Project Gutenberg” associated with or appearing on the work, you must comply either with the requirements of paragraphs 1.E.1 through 1.E.7 or obtain permission for the use of the work and the Project Gutenberg™ trademark as set forth in paragraphs 1.E.8 or 1.E.9. 1.E.3. If an individual Project Gutenberg™ electronic work is posted with the permission of the copyright holder, your use and distribution must comply with both paragraphs 1.E.1 through 1.E.7 and any additional terms imposed by the copyright holder. Additional terms will be linked to the Project Gutenberg™ License for all works posted with the permission of the copyright holder found at the beginning of this work. 1.E.4. Do not unlink or detach or remove the full Project Gutenberg™ License terms from this work, or any files containing a part of this work or any other work associated with Project Gutenberg™. 1.E.5. Do not copy, display, perform, distribute or redistribute this electronic work, or any part of this electronic work, without prominently displaying the sentence set forth in paragraph 1.E.1 with active links or immediate access to the full terms of the Project Gutenberg™ License. 1.E.6. You may convert to and distribute this work in any binary, compressed, marked up, nonproprietary or proprietary form, including any word processing or hypertext form. However, if you provide access to or distribute copies of a Project Gutenberg™ work in a format other than “Plain Vanilla ASCII” or other format used in the official version posted on the official Project Gutenberg™ website (www.gutenberg.org), you must, at no additional cost, fee or expense to the user, provide a copy, a means of exporting a copy, or a means of obtaining a copy upon request, of the work in its original “Plain Vanilla ASCII” or other form. Any alternate format must include the full Project Gutenberg™ License as specified in paragraph 1.E.1. 1.E.7. Do not charge a fee for access to, viewing, displaying, performing, copying or distributing any Project Gutenberg™ works unless you comply with paragraph 1.E.8 or 1.E.9. 1.E.8. You may charge a reasonable fee for copies of or providing access to or distributing Project Gutenberg™ electronic works provided that: • You pay a royalty fee of 20% of the gross profits you derive from the use of Project Gutenberg™ works calculated using the method you already use to calculate your applicable taxes. The fee is owed to the owner of the Project Gutenberg™ trademark, but he has agreed to donate royalties under this paragraph to the Project Gutenberg Literary Archive Foundation. Royalty payments must be paid within 60 days following each date on which you prepare (or are legally required to prepare) your periodic tax returns. Royalty payments should be clearly marked as such and sent to the Project Gutenberg Literary Archive Foundation at the address specified in Section 4, “Information about donations to the Project Gutenberg Literary Archive Foundation.” • You provide a full refund of any money paid by a user who notifies you in writing (or by e-mail) within 30 days of receipt that s/he does not agree to the terms of the full Project Gutenberg™ License. You must require such a user to return or destroy all copies of the works possessed in a physical medium and discontinue all use of and all access to other copies of Project Gutenberg™ works. • You provide, in accordance with paragraph 1.F.3, a full refund of any money paid for a work or a replacement copy, if a defect in the electronic work is discovered and reported to you within 90 days of receipt of the work. • You comply with all other terms of this agreement for free distribution of Project Gutenberg™ works. 1.E.9. If you wish to charge a fee or distribute a Project Gutenberg™ electronic work or group of works on different terms than are set forth in this agreement, you must obtain permission in writing from the Project Gutenberg Literary Archive Foundation, the manager of the Project Gutenberg™ trademark. Contact the Foundation as set forth in Section 3 below. 1.F. 1.F.1. Project Gutenberg volunteers and employees expend considerable effort to identify, do copyright research on, transcribe and proofread works not protected by U.S. copyright law in creating the Project Gutenberg™ collection. Despite these efforts, Project Gutenberg™ electronic works, and the medium on which they may be stored, may contain “Defects,” such as, but not limited to, incomplete, inaccurate or corrupt data, transcription errors, a copyright or other intellectual property infringement, a defective or damaged disk or other medium, a computer virus, or computer codes that damage or cannot be read by your equipment. 1.F.2. LIMITED WARRANTY, DISCLAIMER OF DAMAGES - Except for the “Right of Replacement or Refund” described in paragraph 1.F.3, the Project Gutenberg Literary Archive Foundation, the owner of the Project Gutenberg™ trademark, and any other party distributing a Project Gutenberg™ electronic work under this agreement, disclaim all liability to you for damages, costs and expenses, including legal fees. YOU AGREE THAT YOU HAVE NO REMEDIES FOR NEGLIGENCE, STRICT LIABILITY, BREACH OF WARRANTY OR BREACH OF CONTRACT EXCEPT THOSE PROVIDED IN PARAGRAPH 1.F.3. YOU AGREE THAT THE FOUNDATION, THE TRADEMARK OWNER, AND ANY DISTRIBUTOR UNDER THIS AGREEMENT WILL NOT BE LIABLE TO YOU FOR ACTUAL, DIRECT, INDIRECT, CONSEQUENTIAL, PUNITIVE OR INCIDENTAL DAMAGES EVEN IF YOU GIVE NOTICE OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. 1.F.3. LIMITED RIGHT OF REPLACEMENT OR REFUND - If you discover a defect in this electronic work within 90 days of receiving it, you can receive a refund of the money (if any) you paid for it by sending a written explanation to the person you received the work from. If you received the work on a physical medium, you must return the medium with your written explanation. The person or entity that provided you with the defective work may elect to provide a replacement copy in lieu of a refund. If you received the work electronically, the person or entity providing it to you may choose to give you a second opportunity to receive the work electronically in lieu of a refund. If the second copy is also defective, you may demand a refund in writing without further opportunities to fix the problem. 1.F.4. Except for the limited right of replacement or refund set forth in paragraph 1.F.3, this work is provided to you ‘AS-IS’, WITH NO OTHER WARRANTIES OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED, INCLUDING BUT NOT LIMITED TO WARRANTIES OF MERCHANTABILITY OR FITNESS FOR ANY PURPOSE. 1.F.5. Some states do not allow disclaimers of certain implied warranties or the exclusion or limitation of certain types of damages. If any disclaimer or limitation set forth in this agreement violates the law of the state applicable to this agreement, the agreement shall be interpreted to make the maximum disclaimer or limitation permitted by the applicable state law. The invalidity or unenforceability of any provision of this agreement shall not void the remaining provisions. 1.F.6. INDEMNITY - You agree to indemnify and hold the Foundation, the trademark owner, any agent or employee of the Foundation, anyone providing copies of Project Gutenberg™ electronic works in accordance with this agreement, and any volunteers associated with the production, promotion and distribution of Project Gutenberg™ electronic works, harmless from all liability, costs and expenses, including legal fees, that arise directly or indirectly from any of the following which you do or cause to occur: (a) distribution of this or any Project Gutenberg™ work, (b) alteration, modification, or additions or deletions to any Project Gutenberg™ work, and (c) any Defect you cause. Section 2. Information about the Mission of Project Gutenberg™ Project Gutenberg™ is synonymous with the free distribution of electronic works in formats readable by the widest variety of computers including obsolete, old, middle-aged and new computers. It exists because of the efforts of hundreds of volunteers and donations from people in all walks of life. Volunteers and financial support to provide volunteers with the assistance they need are critical to reaching Project Gutenberg™’s goals and ensuring that the Project Gutenberg™ collection will remain freely available for generations to come. In 2001, the Project Gutenberg Literary Archive Foundation was created to provide a secure and permanent future for Project Gutenberg™ and future generations. To learn more about the Project Gutenberg Literary Archive Foundation and how your efforts and donations can help, see Sections 3 and 4 and the Foundation information page at www.gutenberg.org. Section 3. Information about the Project Gutenberg Literary Archive Foundation The Project Gutenberg Literary Archive Foundation is a non-profit 501(c)(3) educational corporation organized under the laws of the state of Mississippi and granted tax exempt status by the Internal Revenue Service. The Foundation’s EIN or federal tax identification number is 64-6221541. Contributions to the Project Gutenberg Literary Archive Foundation are tax deductible to the full extent permitted by U.S. federal laws and your state’s laws. The Foundation’s business office is located at 809 North 1500 West, Salt Lake City, UT 84116, (801) 596-1887. Email contact links and up to date contact information can be found at the Foundation’s website and official page at www.gutenberg.org/contact Section 4. Information about Donations to the Project Gutenberg Literary Archive Foundation Project Gutenberg™ depends upon and cannot survive without widespread public support and donations to carry out its mission of increasing the number of public domain and licensed works that can be freely distributed in machine-readable form accessible by the widest array of equipment including outdated equipment. Many small donations ($1 to $5,000) are particularly important to maintaining tax exempt status with the IRS. The Foundation is committed to complying with the laws regulating charities and charitable donations in all 50 states of the United States. Compliance requirements are not uniform and it takes a considerable effort, much paperwork and many fees to meet and keep up with these requirements. We do not solicit donations in locations where we have not received written confirmation of compliance. To SEND DONATIONS or determine the status of compliance for any particular state visit www.gutenberg.org/donate. While we cannot and do not solicit contributions from states where we have not met the solicitation requirements, we know of no prohibition against accepting unsolicited donations from donors in such states who approach us with offers to donate. International donations are gratefully accepted, but we cannot make any statements concerning tax treatment of donations received from outside the United States. U.S. laws alone swamp our small staff. Please check the Project Gutenberg web pages for current donation methods and addresses. Donations are accepted in a number of other ways including checks, online payments and credit card donations. To donate, please visit: www.gutenberg.org/donate. Section 5. General Information About Project Gutenberg™ electronic works Professor Michael S. Hart was the originator of the Project Gutenberg™ concept of a library of electronic works that could be freely shared with anyone. For forty years, he produced and distributed Project Gutenberg™ eBooks with only a loose network of volunteer support. Project Gutenberg™ eBooks are often created from several printed editions, all of which are confirmed as not protected by copyright in the U.S. unless a copyright notice is included. Thus, we do not necessarily keep eBooks in compliance with any particular paper edition. Most people start at our website which has the main PG search facility: www.gutenberg.org. This website includes information about Project Gutenberg™, including how to make donations to the Project Gutenberg Literary Archive Foundation, how to help produce our new eBooks, and how to subscribe to our email newsletter to hear about new eBooks.