Lehre vom Schluss : oder, Erste Analytik (Organon III) by Aristotle

Die Syllogismen (von altgriechisch συλλογισμός syllogismós „[das] Zusammenrechnen, logischer Schluss“) sind ein Katalog bestimmter Typen logischer Schlüsse. Sie bilden den Kern der im vierten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung entstandenen antiken Logik des Aristoteles und der traditionellen Logik bis ins 19. Jahrhundert. Als Haupttechnik der Logik abgelöst wurde der syllogistische Ansatz erst durch die Integration der Logik in die Mathematik, im Gefolge der Arbeiten von George Boole und Gottlob Frege im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Als Syllogistik wird allgemein die Lehre von den Syllogismen bezeichnet. Die klassische Logik untersuchte insbesondere, unter welchen Voraussetzungen Syllogismen gültig sind. Syllogismen sind immer nach dem gleichen Muster aufgebaut. Jeweils zwei Prämissen (Voraussetzungen), Obersatz und Untersatz genannt, führen zu einer Konklusion (Schlussfolgerung). Die Prämissen und die Konklusion sind Aussagen von einem bestimmten Typ, in denen jeweils einem Begriff, dem syllogistischen Subjekt, ein anderer Begriff, das syllogistische Prädikat, in bestimmter Weise zu- oder abgesprochen wird (diese Begriffe sind nicht unbedingt deckungsgleich mit Subjekt und Prädikat in der Grammatik). In Abhängigkeit von der Stelle, an der sie im Syllogismus auftreten, werden die vorkommenden Begriffe Oberbegriff, Mittelbegriff und Unterbegriff genannt. (This summary is from Wikipedia.)

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About this eBook

Author Aristotle, 385 BCE-323 BCE
Translator Rolfes, Eugen, 1852-1932
Title Lehre vom Schluss : oder, Erste Analytik (Organon III)
Original Publication Hamburg: Felix Meiner Verlag, 1921, reprint 1975.
Note Wikipedia page about this book: en.wikipedia.org/wiki/Syllogism
Credits Alexander Bauer, Jana Srna and the Online Distributed Proofreading Team at www.pgdp.net
Summary Die Syllogismen (von altgriechisch συλλογισμός syllogismós „[das] Zusammenrechnen, logischer Schluss“) sind ein Katalog bestimmter Typen logischer Schlüsse. Sie bilden den Kern der im vierten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung entstandenen antiken Logik des Aristoteles und der traditionellen Logik bis ins 19. Jahrhundert. Als Haupttechnik der Logik abgelöst wurde der syllogistische Ansatz erst durch die Integration der Logik in die Mathematik, im Gefolge der Arbeiten von George Boole und Gottlob Frege im 19. und frühen 20. Jahrhundert.
Als Syllogistik wird allgemein die Lehre von den Syllogismen bezeichnet. Die klassische Logik untersuchte insbesondere, unter welchen Voraussetzungen Syllogismen gültig sind. Syllogismen sind immer nach dem gleichen Muster aufgebaut. Jeweils zwei Prämissen (Voraussetzungen), Obersatz und Untersatz genannt, führen zu einer Konklusion (Schlussfolgerung). Die Prämissen und die Konklusion sind Aussagen von einem bestimmten Typ, in denen jeweils einem Begriff, dem syllogistischen Subjekt, ein anderer Begriff, das syllogistische Prädikat, in bestimmter Weise zu- oder abgesprochen wird (diese Begriffe sind nicht unbedingt deckungsgleich mit Subjekt und Prädikat in der Grammatik). In Abhängigkeit von der Stelle, an der sie im Syllogismus auftreten, werden die vorkommenden Begriffe Oberbegriff, Mittelbegriff und Unterbegriff genannt. (This summary is from Wikipedia.)
Language German
LoC Class BC: Philosophy, Psychology, Religion: Logic
Subject Logic -- Early works to 1800
Category Text
eBook-No. 78423
Release Date
Copyright Public domain in the USA.
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